Unibuchhandlung Hilbert

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Anne Griffin: Ein Leben und eine Nacht

Ich bin hier, um mich zu erinnern...

...an alles, was ich gewesen bin, und alles, was ich nie wieder sein werde."
In einer irischen Kleinstadt sitzt Maurice Hannigan, 84 Jahre alt, an einer Hotelbar und blickt auf sein Leben zurück. Dies ist keine gewöhnliche Nacht. Fünf Mal wird er im Lauf des Abends sein Glas erheben, um auf die Menschen anzustoßen, die ihm am meisten bedeutet haben.
Der Mann, der seinen Gefühlen kaum Ausdruck verleihen konnte, erzählt in dieser Nacht von Momenten der Freude und des Zweifels, von verpassten Chancen und der Tragödie seines Lebens, die er vor allen verborgen hielt...

Ein Roman über Liebe und Verlust. Traurig und tröstend zugleich hallt die Stimme seines Helden noch lange nach.

Quelle: Kindler

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Callie Shell: Hope, Never Fear - Michelle und Barack Obama. Ein persönliches Porträt

»Seid nicht furchtsam. Seid fokussiert. Seid leidenschaftlich. Seid hoffnungsvoll. Bildet euch. Und lasst euch leiten von Hoffnung; niemals von Furcht.« Michelle Obama

Callie Shell hat Barack Obama bereits fotografiert, als er noch Senator war. Sie hat ihn, seine Frau und seine Kinder 2009 in das Weiße Haus begleitet und sie ist über die Jahre zu einer engen Vertrauten geworden. Viele ihrer Bilder sind Ikonen der Fotografie und in allen großen Medien der Welt veröffentlicht worden. Begleitet werden die zum Teil erstmals veröffentlichten Bilder von Texten aus Interviews und Reden von Michelle und Barack Obama. Ein einleitender Text der Fotografin erzählt von ihrer persönlichen Freundschaft mit dem Präsidentenpaar. Die Vertrautheit, mit der Barack und Michelle Obama Callie Shell stets begegneten, ermöglichte Bilder, die neben fotografischer Brillanz eine besondere Intimität und Wärme ausstrahlen.

»Wunderschöne, sehr persönliche Bilder von Barack und Michelle. Ein Augenschmaus!« Oberösterreichische Nachrichten

»Hope, Never Fear zeichnet ein sehr persönliches Porträt des Ex-US-Präsidenten und seiner Frau Michelle, nicht zuletzt durch bewegende Interviews und Zitate.« Für Sie

Quelle: Sandmann

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Mason, Daniel: Der Wintersoldat

Der hochbegabte Wiener Medizinstudent Lucius meldet sich beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges freiwillig und landet im eisigen Winter 1914 in einem Behelfslazarett in den Karpaten, wo ihm die junge Nonne Margarete erst alles beibringen muss. Als ein schwer traumatisierter, aber äußerlich unverletzter Soldat eingeliefert wird, begeht Lucius einen gravierenden Fehler. Daniel Masons aufwühlender Roman erzählt eine Geschichte von Krieg und Heilung, von unverhoffter Liebe, von verhängnisvollen Irrtümern und von Sehnsucht und Sühne.

Lucius ist zweiundzwanzig Jahre alt und ein hochbegabter Medizinstudent in Wien, als der Erste Weltkrieg ausbricht. In der Vorstellung, an ein gut ausgestattetes Lazarett zu kommen, meldet er sich freiwillig. Tatsächlich landet er im eisigen Winter 1914 in einem abgelegenen Dorf in den Karpaten, in einer zum Behelfshospital umfunktionierten Kirche. Allein mit einer rätselhaften, jungen Nonne namens Margarete, muss er die schwer Verletzten versorgen, er, der noch nie ein Skalpell geführt hat. Margarete bringt ihm alles bei und als sie sich verlieben, auch das. Aber wer ist sie wirklich?

Eines Tages bringt man ihnen einen bewusstlosen Soldaten, der äußerlich keine Verletzungen aufweist, aber so traumatisiert ist, dass er zu sterben droht. Ein bislang unbekanntes Krankheitsbild, Folge des ununterbrochenen Granatenbeschusses. Lucius entdeckt eine Heilungsmethode, auf die der Soldat anspricht. Aber als ein Aushebungskommando kommt und den Mann wieder an die Front schicken will, trifft Lucius gegen den Rat von Margarete eine folgenschwere Entscheidung.

Daniel Masons großartig geschriebener, aufwühlender Roman erzählt eine Geschichte von Krieg und Heilung, von Liebe gegen alle Wahrscheinlichkeit, von verhängnisvollen Fehlern und von Sehnsucht und Sühne.

»Der Wintersoldat läuft wie ein alter Film ab. Ein brutaler, zärtlicher Film (…) Mason ist ein blendender Erzähler.« Kurier

»
Man denkt an Doktor Schiwago, Der englische Patient, Wem die Stunde schlägt, tief und unvergesslich berührend. Mason hat eine großartige Welt geschaffen, man genießt jedes Wort, man weiß wieder, warum das Lesen sich lohnt.« San Francisco Chronicle

Quelle: C.H.Beck

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Delia Owens: Der Gesang der Flusskrebse

Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können.

»Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert.« The New York Times

»Eine Verbeugung vor der Schönheit dieser Sumpflandschaft, eine grandios erzählte Liebesgeschichte und ein packender Kriminalroman. Insgesamt ein Lektüreerlebnis, wie man es selten findet.« NDR Kultur

»Zauberhaft schön.« SPIEGEL

Quelle: Hanser

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Alexander Osang: Die Leben der Elena Silber

Alexander Osang schreibt den großen Roman seiner Familie – es ist der Roman des 20. Jahrhunderts.

Russland, Anfang des 20. Jahrhunderts. In einer kleinen Provinzstadt östlich von Moskau wird der Revolutionär Viktor Krasnow hingerichtet. Wie eine gewaltige Welle erfasst die Zeit in diesem Moment Viktors Tochter Lena. Sie heiratet den deutschen Textilingenieur Robert Silber und flieht mit diesem 1936 nach Berlin, als die politische Lage in der Sowjetunion gefährlich wird. In Schlesien überleben sie den Zweiten Weltkrieg, aber dann verschwindet Robert in den Wirren der Nachkriegszeit, und Elena muss ihre vier Töchter alleine durchbringen. Sie sollen den Weg weitergehen, den Elena begonnen hat zu gehen – hinaus aus einem zu engen Leben, weg vom Unglück. Doch stimmt diese Geschichte, wie Elena sie ihrer Familie immer wieder erzählt hat?
2017, mehr als zwanzig Jahre nach Elenas Tod, macht sich ihr Enkel, der Filmemacher Konstantin Stein, auf den Weg nach Russland. Er will die Geschichte des Jahrhunderts und seiner Familie verstehen, um sich selbst zu verstehen.

»Alexander Osang macht einen großen Wurf [...]. Ein Autor, der etwas riskiert« Norddeutscher Rundfunk

»Ein überaus ambitionierter Roman, der nicht nur ein Panorama des 20. Jahrhunderts aufzieht, sondern auch vom Erzählen und Erinnern selbst handelt« Deutschlandfunk

Quelle: Fischer

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Ursula März: Tante Martl

Ein faszinierendes Frauenleben in Nachkriegszeit und Wirtschaftswunder

Tante Martl ist scheinbar unscheinbar, in Wahrheit aber ganz besonders. Der Leser spürt es gleich an der Art, wie sie ihre Telefonanrufe eröffnet: mit einem Stöhnen, dem ein unerwarteter Satz folgt. Geboren als dritte Tochter eines Vaters, der nur Söhne wollte, ist Martl die ungeliebte Jüngste, die keinen Mann findet, dafür aber einen Beruf als Volksschullehrerin. Nie verlässt sie die westpfälzische Kleinstadt, in der sie geboren wurde, ja nicht einmal ihr Elternhaus. Und obwohl sie ihren Vater jahrelang pflegt, während ihre Schwestern Familien gründen, bewahrt sie ihre Selbstständigkeit. Wie Tante Martl das schafft und in hohem Alter noch einen großen Fernsehauftritt bekommt, erzählt Ursula März mit staunender Empathie und widerständigem Humor.

»Dieser Roman kommt so leise, so unaufgeregt daher, dass man ihn beinahe übersehen könnte, was ein großes Pech wäre, weil er einem die Protagonistin Tante Martl mit all ihren Widersprüchen und Verschrobenheiten derart nahebringt, dass man am Ende beinahe Traurigkeit beim Abschiednehmen spürt.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Tante Martl erzählt ebenso mitfühlend wie humorvoll von einem Frauenleben der Nachkriegsgeneration in der pfälzischen Provinz.« Die Welt

Quelle: Piper

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Claire Winter: Die geliehene Schuld

Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.

»Eine fesselnde, grandios erzählte Geschichte um die epochale Frage von Schuld und Sühne.« Münchner Merkur

»Claire Winter gelingt mit ihren Büchern eine ungewöhnliche Mischung aus Fiktion und Fakten. Ihre Charaktere sind immer stimmig, der Schreibstil niemals kitschig.« NDR Info


Quelle: Diana

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Christiane Wünsche: Aber Töchter sind wir für immer

Dieser Roman lässt uns die Bande spüren, die uns alle mit unseren Familien und unserem Zuhause verbinden.

Schon lange haben sich die drei Schwestern Johanna, Heike und Britta nicht mehr gesehen. Zu verschieden sind sie, zu weit entfernt voneinander leben sie, zu groß ist das Unbehagen, irgendwie. Jetzt treffen sie sich wieder in ihrem Elternhaus am Bahndamm, inmitten der weiten Felder am Niederrhein.
Hier, in diesem Haus, fing alles an: Das mit ihren Eltern Christa und Hans, verbunden durch die Wirren des Krieges. Das Leben der Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und das mit Hermine. In diesem Haus geschah so vieles und wurde so vieles verschwiegen. Bis zu diesem einen Tag.

»Vier Schwestern und ihre Geschichte – selten wurde eine Familie so berührend und vielstimmig ausgeleuchtet.« FürSie

Quelle: Fischer

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Christian v. Ditfurth: Ultimatum

Alarm im Kanzleramt!

Berlin im Herbst 2019: Der Ehemann der Kanzlerin wird gekidnappt. Die Entführer stellen unerfüllbare Forderungen. Eine deutsche Regierung lässt sich nicht erpressen. Oder doch? Die Entführer meinen es ernst, senden eine abgetrennte Hand ins Polizeirevier. Der Machtapparat ist in Schockstarre, de Bodt schafft es allerdings, Dr. Süß zu befreien. Aber das Katz-und-Maus-Spiel hat gerade erst angefangen. In Frankreich wird die Gattin des Präsidenten entführt… Kommissar Eugen de Bodt und sein Team stehen vor einer fast unlösbaren Aufgabe.

»Ultimatum ist genauso klug konstruiert, undurchsichtig und wendungsreich wie seine Vorgänger – aber viel atemloser.« Lübecker Nachrichten

»Der Verlag hat es so angekündigt, und die Vorhersage dürfte sich als wahr erweisen: Ultimatum von Christian v. Ditfurth ist der Politthriller dieses Jahres.« Freie Presse

Quelle: C.Bertelsmann

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Chris Hammer: Outback

Hitze. Mord. Rätsel. Schuld. Erlösung: der atemberaubende Nr.1-Bestseller-Thriller aus Australien

Rivers End, ein Städtchen in der flirrenden Hitze des Outbacks: eiskalt eröffnet der junge Pfarrer vor der Kirche das Feuer auf seine Gemeinde. Er tötet fünf Menschen. Ein Jahr später kommt Reporter Martin Scarsden in den Ort, um über die Morde zu schreiben. Aber als er die Einheimischen befragt, begreift er, dass es mehr als eine Wahrheit gibt, was die Tat des Pfarrers angeht. Warum hat er wirklich getötet? War er ein Monster oder ein idealistischer Rächer? Welche Geheimnisse wird die ausgedörrte rote Erde von Rivers End noch freigeben?

»Chris Hammer, selbst Journalist, legt ein fulminant spannendes Krimidebüt hin.« Stern

Quelle: Fischer

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Kari Herbert: Rebel Artists

15 Malerinnen, die es der Welt gezeigt haben

Rebel Artists ist ein Buch über 15 Frauen aus aller Welt, die sich als Künstlerinnen Respekt verschafften. Sie mussten gegen Vorurteile und für ihre Rechte kämpfen. Aber sie ließen sich durch nichts und niemanden von ihrer Kunst abbringen.

Frida Kahlo kennen alle als starke, mutige Malerin. Doch auch viele weitere Frauen verdienen Beachtung: Emily Kame Kngwarreye, die erst mit 80 Jahren anfing, unermüdlich zu malen, um dann mit über 3000 Bildern zur berühmtesten Aborigines-Künstlerin zu werden. Die Afroamerikanerin Faith Ringgold, die sich wütend gegen die Ausgrenzung von Frauen und Farbigen auflehnte und deren Werke nun in den wichtigsten Museen Amerikas hängen. Oder Amrita Sher-Gil, die als einfühlsame Porträtistin der Armen ihres Landes zur Wegbereiterin der modernen indischen Kunst wurde. Sie alle haben es entgegen widriger Umstände geschafft, sich neugierig und klug, furchtlos und beharrlich mit ihrer Kunst durchzusetzen und innerhalb ihres Kulturkreises oder auch weit darüber hinaus Ruhm und Anerkennung zu erlangen.
Kari Herbert erzählt 15 inspirierende Geschichten, die Mut machen, seine Träume und Ideen zu verwirklichen und den eigenen Weg zu gehen.

»Inspirierende Geschichten, die Mut machen, Träume zu verwirklichen.« Salon

Quelle: C.H.Beck

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Verena Körting: Das ist Deutschland

Deutschland, ein großes Land, ein weites Land, ein enges Land - das Land, in dem wir leben. Dieses Bilderbuch nimmt uns mit auf eine Reise von Nord nach Süd, vom Meer zu den Bergen und vom Frühling in den Winter. Es fängt an Orten unserer Vergangenheit, der Gegenwart, schönen Plätzen und alltäglichen den Atem Deutschlands ein. Zugleich zeigt es, wie bunt Deutschland ist und welche Vielfalt es gibt, Vielfalt an Städten, Landschaften und Menschen. Jeder von uns kann sich in diesem Buch wiederfinden.

Die wunderbaren, stimmungsvollen Bilder stammen von Verena Körting.

»[...] ein Bilderbuch, das Deutschland vielschichtig schon für Betrachterinnen und Betrachter ab drei Jahren präsentiert – und Älteren die Widersprüche, die in diesem Land herrschen, nicht vorenthält.« BuchMarkt

Quelle: ars edition

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Herfried Münkler, Marina Münkler: Abschied vom Abstieg

Eine Agenda für Deutschland

Ein Gespenst geht um in Deutschland, das Gespenst des Abstiegs. Immer mehr Untergangsszenarien sind im Umlauf oder werden sogar bewusst geschürt. Wenn es um die Zukunft geht, gilt es als ausgemacht, dass es unseren Kindern einmal schlechter gehen wird als uns. Doch diese Aussage ist ebenso grundlos wie gefährlich. Herfried und Marina Münkler zeigen eindrucksvoll, warum solche diffusen Ängste den Zusammenhalt einer Gesellschaft gefährden und allen Populisten, aus welcher Richtung sie auch kommen, Angriffspunkte bieten. Mehr noch: Das Abstiegsgerede hindert die Politik daran, über die wirklichen Schwachstellen der Gesellschaft zu sprechen und sie anzugehen. Bildung, Demokratie, europäische Integration: Das sind die Felder, auf denen jahrzehntelang nichts geschah und auf denen jetzt die Probleme heranwachsen, die auf mittlere Sicht unseren Wohlstand und, schlimmer, die Architektur unserer Gesellschaft gefährden können.
„Dieses Buch leistet, was eigentlich Aufgabe der Bundesregierung gewesen wäre“, schrieb der "Spiegel“ über das Vorgängerbuch "Die neuen Deutschen" – und das gilt genauso für dieses: Es bekämpft falsche, gefährliche Ängste und zeigt, was Deutschland jetzt braucht und wie wir die Zukunft zurückgewinnen können.

Quelle: Rowohlt

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Heinrich August Winkler: Werte und Mächte

Eine Geschichte der westlichen Welt

Heinrich August Winklers vierbändige "Geschichte des Westens" ist ein vielfach gerühmtes Meisterwerk der deutschen Geschichtsschreibung und mit rund 150.000 verkauften Exemplaren zugleich ein eindrucksvoller Bucherfolg. Doch nicht jeder kann die gewaltigen Dimensionen dieser vieltausendseitigen Gesamtdarstellung bewältigen. Deshalb hat der große Historiker diese einbändige Weltgeschichte geschrieben, die den Weg des Westens von den Anfängen in der Antike bis in unsere unmittelbare Gegenwart erzählt und zugleich die großen Deutungslinien prägnant herausarbeitet.

»Heinrich August Winkler stellt die Fragen an die Geschichte, die uns bei der Lösung der gegenwärtigen Probleme umtreiben. In einer Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint, vermittelt uns seine monumentale Erzählung der Geschichte des Westens originelle Einblicke und Denkanstöße.« Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident

Quelle: C.H.Beck

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Katja Oskamp: Marzahn, mon amour

Katja Oskamp ist Mitte vierzig, als ihr das Leben fad wird. Das Kind ist aus dem Haus, der Mann ist krank, die Schriftstellerei, der sie sich bis dahin gewidmet hat: ein Feld der Enttäuschungen. Also macht sie etwas, was für andere dem Scheitern gleichkäme: Sie wird Fußpflegerin in Berlin-Marzahn, einst das größte Plattenbaugebiet der DDR. Und schreibt auf, was sie dabei hört – Geschichten wie die von Herrn Paulke, vor vierzig Jahren einer der ersten Bewohner des Viertels, Frau Guse, die sich im Rückwärtsgang von der Welt entfernt, oder Herrn Pietsch, dem Ex-Funktionär mit der karierten Schiebermütze. Geschichten voller Menschlichkeit und Witz, Wunderwerke über den Menschen an sich – von seinen Füßen her betrachtet.

»Realistische Sozialromantik, solidarisch und im Sound präzise wie die Sprache in den Fußballstadien, im Sportforum von Hohenschönhausen oder an der Alten Försterei in Köpenick.« Die Welt

»Man liest das und ist beglückt von der robusten Poesie, mit der Katja Oskamp diese Welt der Alten und Übriggebliebenen beschreibt, die oft auch witzige und lebenskluge Leute sind und einen trotzigen Heimatstolz pflegen. Sie schreibt von der Noblesse der Leute, und ihre Geschichten sind wahr, auch weil sie lustig und schön sind.« Süddeutsche Zeitung

Quelle: Hanser

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Der Tag kann eine Perle sein - Insel-Bücherei Kalender 2020

Ein Kalender für die Insel-Bücherei! Mit kleinen Geschichten, Gedichten, Rezepten und Aphorismen – passend zu den Jahreszeiten und mit viel Platz für eigene Notizen – begleitet Sie dieser Band durchs Jahr. Typographisch individuell gestaltet, mit vielen Illustrationen und Fotografien.

Quelle: Insel

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Clara Paul (Hg.): Leuchtende Tage - Geschichten und Gedichte über das große und kleine Glück

Es gibt Tage, da spürt man schon beim Aufwachen, dass gleich etwas ganz Neues und ganz Wunderbares geschehen wird und man beschenkt wird mit einem unerwarteten Glück.

Über diese viel zu seltenen, unvergesslichen Tage, in denen man mit der Welt im Einklang ist und sich wie von einer inneren Sonne durchstrahlt fühlt, über diese Tage, die für immer aus der Erinnerung herausleuchten, erzählen Paul Auster, Lily Brett, Teju Cole, Roald Dahl, Peter Handke, Wolfgang Herrndorf, Hermann Hesse, Erich Kästner, Robert Menasse, Amos Oz, Marcel Proust, Rainer Maria Rilke, Joachim Ringelnatz, Andrzej Stasiuk, Kurt Tucholsky, Robert Walser u. v. a.

Quelle: Insel

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